Reverse Engineering (rekonstruieren)
Im Maschinenbau und in der Automobilindustrie werden insbesondere Objekte mit Freiformflächen einem Reverse Engineering unterzogen.
Freiformflächen gibt es z.B. an Automobilkarossen sowie an Turbinen- und Verdichterschaufeln. Es geht dabei z.B. um die Digitalisierung von Objekten aus dem Designbereich, die einer weiteren rechnerischen Bearbeitung zugänglich
gemacht werden sollen.
Dabei kann das Reverse Engineering in der Entwicklung viel Zeit und Geld sparen.
Mit Hilfe optischer Sensoren (Kamerasysteme, Computertomografie usw.) können vorhandene Geometrien schnell und vollständig erfasst werden.
Eine weitere Reverse Anwendung ist der Soll-Ist-Vergleich. Dabei wird z.B. ein Spritzgussteil am CAD modeliert, gefertigt, durch Reverse Engineering wieder digitalisiert und am Computer mit dem Sollteil verglichen.
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